12. Zonenmethode

Zum Abschluss will ich hier eine mögliche Arbeitsmethode vorstellen, mit der Sie ganz gezielt durch die Wahl der Belichtung das Bildergebnis bestimmen können.

Die Zonenmethode hat ihren Ursprung in der analogen Schwarzweißfotografie. Wer sich mit der Zonenmethode befasst, wird früher oder später auf langatmige und komplizierte Ausführungen über das Schwärzungsverhalten, die Entwicklung und Ausbelichtung analoger Filmmaterialien stoßen.

Den Digitalfotografen wird dies weniger interessieren. In einer vereinfachten und leicht angepassten Form ist die Zonenmethode jedoch auch für ihn ein sicherer Weg, komplizierte Lichtverhältnisse in den Griff zu bekommen und eigene kreative Ideen umzusetzen.

Für die Zonenmethode empfiehlt sich das Arbeiten im RAW-Format der Kamera, da so der Dynamikumfang voll ausgeschöpft werden kann.

Vom Ergebnis aus denken

Die Aufnahme oben gibt das Motiv in etwa so hell wieder, wie sie tatsächlich war, trüb und langweilig.
Optisch ansprechender ist es, wenn das Motiv heller wiedergegeben wird, als es tatsächlich war.

Viele Anfänger stellen sich bei der Wahl der Belichtung meist allein die Frage, welche Blenden-Zeit-Kombination muss ich wählen, damit das Motiv genauso im Foto wiedergegeben wird, wie es auch tatsächlich in der Natur war. Dieser gedankliche Ansatz ist aber nur in den Fällen richtig, in denen es, wie z.B. in der Produktfotografie, auf eine exakte Reproduktion der Farb- und Tonwerte ankommt.

In den meisten Fällen geht es weniger um eine absolut naturgetreue Wiedergabe des Motivs, sondern um eine optisch ansprechende Aufnahme. Die Frage ist dabei: Wie muss ich die Belichtung wählen, um genau das Foto zu erhalten, dass ich mir vorgestellt habe?

Die Antwort finden Sie, wenn Sie sich gedanklich von dem späteren Foto zur Belichtung zurückarbeiten. Sie entscheiden gedanklich, wie hell ein bestimmter Motivteil im späteren Foto wiedergegeben werden soll und bestimmen dann die dazu passende Belichtung. Ob dieser Motivteil tatsächlich in natura so hell war wie im Foto, ist dabei im Grunde gleichgültig.

Die nachfolgend beschriebenen Zonen der Zonenmethode sind quasi das Muster, das Ihnen zeigen soll, wie hell ein Motivteil wäre, wenn es in dieser Zone belichtet werden würde. Es geht nicht darum herauszufinden, welcher Zone ein Motivteil in der Realität entspricht, sondern darum in welcher Zone sie das Motivteil im Foto wiedergeben wollen.

Zonen

Bei der Zonenmethode werden alle im Bild darstellbaren Tonwerte in elf Zonen von 0 bis X aufgeteilt. Zone 0 entspricht reinem Schwarz, Zone X reinem Weiß. Da beide Zonen keinerlei Zeichnung mehr aufweisen, sind sie in der Regel im Bild unerwünscht und stehen für Über- (Zone X) bzw. Unterbelichtung (Zone 0).

Die Tonwerte der Zone I lassen für das Auge ebenfalls noch keine Durchzeichnung erkennen, weisen aber bereits kleine Unterschiede auf. Die Tonwerte der Zonen II bis VIII sind erkennbar durchgezeichnet, während in der Zone IX Unterschiede wieder kaum zu erkennen sind.

Von zentraler Bedeutung ist die Zone V, in der die mittleren Tonwerte liegen. Wenn Sie ein Objekt mit den vom Spotbelichtungsmesser ermittelten Werten fotografieren, wird das Objekt auf der Aufnahme mit Tonwerten der Zone V wiedergegeben. Dabei ist es völlig egal, wie hell das Objekt tatsächlich ist. Der Belichtungsmesser ist auf mittleres Grau geeicht. Die für das Objekt gemessenen Werte liefern deshalb immer eine Belichtung der Zone V. Soll das Objekt in einer anderen Zone wiedergegeben werden, müssen die Werte des Belichtungsmessers korrigiert werden.

Zonenkarte

Um eine Vorstellung von den Tonwerten und der Durchzeichnung der einzelnen Zonen zu bekommen, sollten Sie selbst eine Zonenkarte anfertigen, die die Zonen I bis IX wiedergibt. Eine Zonenkarte können Sie sinnvoller Weise nur selbst mit ihrer eigenen Kamera anfertigen. Das hier gezeigte Beispiel dient lediglich der Anschauung und kann von Ihren Ergebnissen abweichen.

Suchen Sie sich eine möglichst gleichmäßig ausgeleuchtete Fläche, die leicht strukturiert ist. Dies kann z.B. eine Raufasertapete oder wie in meinem Beispiel eine verputze Wand sein. Die Farbe der Fläche ist eigentlich gleichgültig. Wegen der unterschiedlichen Helligkeit von Farben sollten Sie zu Beginn jedoch möglichst auf grelle Farben verzichten.

Wählen Sie an ihrer Kamera das RAW-Format. Wenn dies nicht möglich ist, schalten Sie den automatischen Weißabgleich ab und stellen Sie Helligkeit, Kontrast und Farbsättigung auf Standardwerte ein.

Ermitteln Sie nun mit dem Spotbelichtungsmesser der Kamera eine passende Blende-Zeit-Kombination für diese Fläche. Merken oder notieren Sie sich die Belichtungswerte, sie dienen später als Ausgangspunkt für alle weiteren Aufnahmen.

Machen Sie als erstes eine Aufnahme mit den vom Belichtungsmesser ermittelten Werten. Das Foto zeigt später Tonwerte der Zone V. Die Ausschnittsvergrößerung aus meinem Beispiel zeigt, dass die in Wirklichkeit weiße Wand grau abgebildet wird. Die Zeichnung ist gut erkennbar.

Ausgehend von den Werten des Belichtungsmessers reduzieren Sie nun schrittweise die Belichtung um eine Stufe (-1 LW) und machen jeweils eine Aufnahme. Ausgehend vom Ursprungswert ergeben sich folgende Belichtungskorrekturen:

Zone IV -1 LW (1 Zeit- oder Blendenstufe kürzer)
Zone III -2 LW (2 Zeit- oder Blendenstufe kürzer)
Zone II -3 LW (3 Zeit- oder Blendenstufe kürzer)
Zone I -4 LW (4 Zeit- oder Blendenstufe kürzer)

Kehren Sie nun zu den vom Belichtungsmesser ermittelten Werten zurück. Für die verbleibenden Zonen muss die Belichtung nun schrittweise um eine Stufe erhöht werden (+1 LW). Ausgehend vom Ursprungswert ergeben sich folgende Belichtungskorrekturen:

Zone VI +1 LW (1 Zeit- oder Blendenstufe länger)
Zone VII +2 LW (2 Zeit- oder Blendenstufe länger)
Zone VIII +3 LW (3 Zeit- oder Blendenstufe länger)
Zone IX +4 LW (4 Zeit- oder Blendenstufe länger)

Bei der anschließenden RAW-Konvertierung müssen alle Aufnahmen mit den gleichen Werten für den Weißabgleich und den übrigen Belichtungseinstellungen bearbeitet werden. Anschließend könnte das Ergebnis so aussehen:

Zone I Zone II Zone III Zone IV Zone V Zone VI Zone VII Zone VIII Zone IX
-4 LW -3 LW -2 LW -1 LW 0 +1 LW +2 LW +3 LW +4 LW

Wohlgemerkt: Weder das Motiv noch die Beleuchtung hat sich während der Aufnahme geändert. Die Unterschiedlichen Tonwerte ergeben sich allein aus der unterschiedlichen Belichtung des Sensors.

Wenn Sie ihre Fotos nicht nur am Bildschirm betrachten, sondern auch ausdrucken wollen, können sie die Aufnahmen auf dem von Ihnen verwendeten Fotopapier ausdrucken. So sehen Sie, wie die einzelnen Zonen im gedruckten Foto wiedergegeben werden. Dies kann erheblich von der Darstellung am Bildschirm abweichen. Darüber hinaus erhalten Sie so eine Zonenkarte, die Sie vor jeder Aufnahme zur Rate ziehen können.

Analyse

Analysieren Sie die Aufnahmen zu jeder einzelnen Zone genau und achten Sie insbesondere darauf, wie deutlich die Struktur Ihres Motivs in den Bildern noch zu erkennen ist.

Helle Zonen
Zone IX

In der Zone IX erscheint die Aufnahme fast rein Weiß. Tatsächlich sind aber noch feinste Helligkeitsunterschiede vorhanden, die in der RAW-Konvertierung noch sichtbar gemacht werden könnten.

Zone VIII

In Zone VIII ist die Struktur des Motivs bereits zu erkennen. Diese Bildinformationen könnten in der RAW-Konvertierung noch deutlicher herausgearbeitet werden.

Zone VII

In Zone VII ist die Struktur bereits deutlich zu erkennen. Gleichzeitig wird die Fläche aber bereits leicht grau.

Dunkle Zonen
Zone III

>In Zone III ist die Aufnahme ebenfalls noch gut durchgezeichnet aber bereits dunkelgrau.

Zone II

In Zone II kann je sich nach dem Dynamikumfang der Kamera die Zeichnung bereits abschwächen. In meinem Beispiel ist die Struktur noch gut zu erkennen. Bei einer anderen Kamera kann es vergleichbar zur Zone VIII bereits zu Abschwächungen kommen.

Zone I

In Zone I schwächt sich auch bei guten Kameras die Zeichnung bereits deutlich ab. Dennoch sollten auch hier noch Helligkeitsunterschiede vorhanden sein, die in der RAW-Konvertierung weiter herausgearbeitet werden können.

Praktische Umsetzung

Bereits im Abschnitt Kontrast habe ich darauf hingewiesen, dass der Kamerasensor auf Überbelichtung deutlich weniger gutmütig reagiert als auf Unterbelichtung. Deshalb sollte bei der Aufnahme auf die richtige Belichtung der Lichter geachtet werden ("auf die Lichter belichten"). Mit der Zonenmethode können Sie das folgendermaßen erreichen:

Erste Messung

Bestimmen Sie in ihrem Motiv die hellste Stelle, die in der Aufnahme noch Zeichnung aufweisen soll. Bei einer Landschaftsaufnahme als Beispiel wird dies meist der Himmel sein, in dem noch die Struktur der Wolken erkennbar sein soll.

Messen Sie mit dem Spotbelichtungsmesser sorgfältig diese Stelle. Achten Sie darauf, dass sie wirklich nur die hellste Stelle messen. Der in der Kamera eingebaute Spotbelichtungsmesser misst häufig einen recht großen Motivausschnitt von meist 3 % der Bildfläche. Hier kann es schnell passieren, dass die Messung durch angrenzende dunklere Motivteile verfälscht wird.

Zone Korr.
I -4 LW
II -3 LW
III -2 LW
IV -1 LW
V 0
VI +1 LW
VII +2 LW
VIII +3 LW
IX +4 LW

Die Belichtungsmessung liefert Ihnen den Belichtungswert, der zu einer Wiedergabe des gemessenen Motivteils in der Zone V führen würde. Da es sich aber um einen hellen Motivteil handelt, wird meist eine hellere Wiedergabe im Foto gewünscht sein, meist in Zone VII oder VIII. Mit Hilfe ihrer Zonenkarte können sie beurteilen, welche dieser Zonen hell genug ist und ausreichend Zeichnung wiedergibt.

Wenn Sie sich für eine Zone entschieden haben, muss der gemessene Belichtungswert entsprechend korrigiert werden - genau so, wie Sie es bei der Erstellung der Zonenkarte getan haben. Soll z.B. der angemessene Himmel in Zone VII belichtet werden, so muss der Belichtungswert um zwei Stufen erhöht werden (+2 LW). Soll der Himmel in Zone VIII belichtet werden, so wäre eine Belichtungskorrektur um drei Stufen erforderlich (+3 LW).

Unterwegs können Sie die Umrechnung von Blende und Belichtungszeit ganz bequem mit den mobilen Zonenrechner von unfoto.de vornehmen. Einfach im Browser Ihres Handys die Adresse "www.helfer.unfoto.de" eingeben und den Zonenrechner auswählen. Geben Sie die vom Belichtungsmesser ermittelten Werte ein und ordnen Sie diese der gewünschten Zone zu. Der Rechner ermittelt die passenden Belichtungswerte für alle Zonen.

Kontrastmessung

Im zweiten Schritt müssen Sie nun prüfen, ob die gewählte Belichtung nicht zu einer Unterbelichtung der Schatten führt. Suchen Sie hierzu die dunkelste Stelle des Motivs, die im Foto noch Zeichnung erkennen lassen soll. Messen Sie wieder mit dem Spotbelichtungsmesser sorgfältig diese Stelle.

Setzen Sie das Ergebnis dieser Messung mit dem Ergebnis der ersten Messung ins Verhältnis, um den Kontrastumfang des Motivs zu ermitteln. Mit dem Kontrastrechner unter "www.helfer.unfoto.de" ist das ein Kinderspielt. Mit Hilfe des Kontrastumfangs kann die Zone bestimmt werden, in der die dunkelste Stelle wiedergegeben werden würde.

Haben Sie sich in unserem Beispiel entschieden, den Himmel in Zone VII zu belichten und beträgt der Kontrastumfang des Motivs vier Stufen bzw. Lichtwerte, würde der dunkelste Motivteil in Zone III belichtet. Da sowohl Zone VII als auch Zone III gut durchgezeichnet sind, erhalten Sie eine Aufnahme, die sowohl in den Lichtern als auch in den Schatten gut durchgezeichnet ist.

Auf die gleiche Wiese können Sie bei Bedarf auch weitere Motivteile anmessen, um festzustellen, in welchen Zonen diese wiedergegeben werden.

Belichtungsführung

Vielleicht entspricht eine detailierte Durchzeichnung aber nicht ihren Vorstellungen. Vielleicht stellen Sie sich eher ein dunkles Foto mit tiefen, schweren Schatten vor. In diesem Falle könnten Sie den Himmel auf Zone VI belichten (erste Messung + 1 LW). In diesem Falle würde der dunkelste Motivteil in unserem Beispiel in Zone II wiedergegeben, also dunkler und mit weniger Zeichnung.

Vielleicht wünschen sie sich aber auch ein eher helles Foto. In diesem Falle könnten Sie den Himmel auch in Zone VIII belichten (erste Messung + 3 LW). Hierdurch würde der dunkelste Motivteil in Zone IV wiedergegeben. Das Ergebnis währe eine helle Aufnahme, die auch in den Schatten alle Details erkennen lässt. In den Lichtern verblassen jedoch bereits die Farben.

Nach diesem Prinzip kann mit der Zonenmethode bereits durch die Belichtung des Sensors die Wiedergabe des Motivs ganz bewusst gesteuert werden.

Berücksichtigung der RAW-Konvertierung

Ist der gemessene Kontrastumfang größer als sechs Blendenstufen, müssen Sie bei der Belichtung die Möglichkeiten der späteren RAW-Konvertierung berücksichtigen, wenn sowohl in den Lichtern als auch in den Schatten Zeichnung vorhanden sein soll.

Soweit möglich, sollte die Belichtung so gewählt werden, dass die Tonwerte in den Zonen II bis VII liegen. Ist der Motivkontrast größer, kann Zeichnung durch RAW-Konvertierung in den Zonen I und 0 in den Schatten bzw. VIII und IX in den Lichtern herausgearbeitet werden. Je nach Kameramodell können sogar weitere Zonen genutzt werden. Die RAW-Konvertierung kann jedoch keine Wunder bewirken.

Schatten

Das Aufhellen dunkler Tonwert kann sehr schnell zu unschönen Bildrauschen in den Schatten führen. Je stärker Sie aufhellen, umso größer wird die Gefahr. Wie schnell es dazu kommen kann, hängt auch davon ab, wie stark das Rauschen bereits in der RAW-Datei angelegt ist. Haben Sie die Aufnahme mit einer hohen ISO-Einstellung gemacht, wurden die Sensorsignale bereits während der Aufnahme verstärkt, was zu Bildrauschen führen kann. Werden diese Daten in der Konvertierung nochmals verstärkt, wird damit auch das Bildrauschen deutlich zunehmen. Bei Aufnahmen mit geringer ISO-Einstellung ist der Spielraum bis zum Rauschen meist deutlich größer.

Da je nach Kameramodell Dynamikumfang und Rauschverhalten stark variieren können, können hier leider keine allgemeingültigen Aussagen gemacht werden. Hier hilft nur das Testen der eigenen Ausrüstung. Fotografieren Sie Ihr Motiv der Zonenkarte einmal in der Zone 0 (-5 LW) und Zone -I (-6 LW) und versuchen Sie die Aufnahme mit Ihrem RAW-Konverter aufzuhellen.

Lichter

Alternativ können Sie in der RAW-Konvertierung versuchen, in den Lichtern Details herauszuarbeiten. Werden helle Tonwerte abgedunkelt, ist die Gefahr des Bildrauschens kaum gegeben.

Dennoch sollten Sie nicht vorschnell auf eine hohe Zone belichten. Vor allem das sog. Blooming und Clipping führen dazu, dass bei einer Überbelichtung der Aufnahme Bilddaten endgültig verloren gehen. Überbelichtete Bildbereiche sind rein weiß ohne jede Zeichnung, die sichtbar gemacht werden könnte. Bei den meisten Digitalkameras ist dies ab Zone IX (+4 LW) der Fall.

Zudem ist die Belichtungsmessung in der Praxis häufig schwieriger als es sich in der Theorie anhört. Die erste Schwierigkeit besteht bereits darin, tatsächlich den hellsten Motivteil zu bestimmen. So kann es immer wieder passieren, dass Teile eines Motivs tatsächlich etwas heller sind, als der gemessene Teil. Wird anhand der Messung auf Zone IX belichtet, würden die noch helleren Motivteile in Zone X überbelichtet werden.

Die zweite Schwierigkeit ist die exakte Messung des gewählten Motivteils. Der Spotbelichtungsmesser vieler Kameras hat oft einen recht großen Messbereich. Hier ist die Gefahr sehr groß, dass die Messung durch angrenzende dunklere Bereiche verfälscht wird.

Deshalb ist es sinnvoll, immer eine Zone in den Lichtern als Sicherheitsreserve zu behalten. Testen Sie, ab welcher Zone es bei Ihrer Kamera zu Überbelichtungen kommt. Sollte dies in Zone IX sein, sollten Sie wenn möglich den hellsten Motivteil maximal in Zone VII belichten. Zone VIII wäre Ihre Sicherheitsreserve. Müssen Sie dennoch einmal in Zone VIII belichten, muss die Belichtungsmessung besonders sorgfältig durchgeführt werden.